Die Band

OUGHTON TANERA

Classic Rock meets Progressive Rock

Bio & Info

Über die Band

Oughton Tanera ist eine Rockband aus Deutschland. Gitarrist Heiko Arendt (Absolvent des Musicians Institute Los Angeles 1994) rief das Bandprojekt 2014 in Bielefeld ins Leben. Seine beiden langjährigen Freunde Michael Stegh (Gesang) und Pedda Wohlgemuth (Drums)

Im April 2014 veröffentlichte Oughton Tanera das autobiografische Album "Leave The Marked Path". Die Texte liefern Einblicke in Oughtons Gedanken und Gefühle zu seiner Parkinson-Erkrankung.

Als persönlichen Erfolg verzeichnet die Band, dass selbst Internetradiosender aus Frankreich, Großbritannien und Russland die Songs in ihre Playlist aufnahmen.

Über die Musik

Oughton Tanera spielen Classic Rock mit gelegentlichen Ausflügen in den Progressive Rock. Die Musik ist eine wahre Achterbahn der Gefühle. Vom energiegeladenen Uptempo-Rocksong bis hin zu schwermütigen Balladen liefert Oughton Tanera ein breites musikalisches Spektrum.

Das zweite Album "Jasper’s Warning" erschien am 04.10.2016. Sowohl musikalisch als auch produktionstechnisch repräsentiert das Album die natürliche Weiterentwicklung der Band dar.

Höhepunkt des Albums ist das dreiteilige Konzept "The Inner Peace". Als besonderes Sahnehäubchen werden diese drei Songs von kurzen Hörspiel-Sequenzen umrahmt, welche eine dramatische Vater-Sohn-Beziehung erzählen.

Derzeit schreibt Oughton an neues Songs für das dritte Album ...

Die Band

Heiko Arendt

Guitars, Bass, Keyboards, Background Vocals

Michael Stegh

Lead Vocals

Pedda Wohlgemuth

Drums & Percussion

Die Geschichte hinter der Band

Ich habe lange Zeit darauf gewartet, dass dieses Album endlich erscheint. Dieses Album zu kreieren, bestimmte das gesamte Jahr 2013.

Warum gerade jetzt?

Es gibt keinen besseren Zeitpunkt. Ich bin an Parkinson erkrankt. Die Diagnose erhielt ich im Februar 2013. Einige Jahre davor habe ich schwer gelitten, ohne zu wissen, was mit mir los war. Bis ich eines Tages meine Hand nicht mehr bewegen konnte. Gitarre spielen konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Ich war am Boden zerstört.

Nach der Diagnose nahm ich zum ersten Mal in meinem Leben Medikamente ein. Mit eigens entwickelten Übungen und durch das Ändern meiner Technik schaffte ich es, das Gitarrenspielen neu zu erlernen. In dieser Zeit übte ich viel und eines Tages sprudelte ich regelrecht vor Songideen. Einige dieser Songs waren von Anfang bis Ende derart klar in meinem Kopf, dass es mir vorkam, als machte ich eine Kopie meiner Gedanken. Die Texte schrieben sich ebenfalls nahezu selbstständig. Was in meinem Kopf war, floss aus mir heraus.

Auf diese Weise erschuf ich diese zehn Songs. Ich komponierte sie, nahm sie auf und produzierte sie. Dass Michael am Gesang und Pedda am Schlagzeug mir zu Seite standen, war mehr als ermutigend. Jedesmal wenn die beiden mir ihre fertig aufgenommenen Audio-Dateien schickten, war es für mich wie Weihnachten.

Wenn ich heute das fertige Album höre, fühle ich pures Glück. Denn es bleibt ein Werk, das ich erschuf. Und für mich ist es die beste Musik, die ich bisher komponierte.

Ein Zitat aus dem Song "Life" beschreibt es für mich treffend: In the end all is well.

In the end all is well.